Die Technologie hinter den Studienerfolgen –  grundlegende Prozesse von der Natur gelernt

Bei der Spirovitaltherapie wird dem Körper nicht vermehrt Sauerstoff zugeführt, wie das von klassischen/herkömmlichen Sauerstofftherapien bekannt ist.

Durch diese Technologie findet ein Energietransfer auf die Wassermoleküle der Luftfeuchtigkeit statt, welche über die Atemnasenbrille eingeatmet werden. Der Energietransfer wird erreicht, indem stabile und photosensible Katalysatoren mittels spezieller Lichtwellenlänge angeregt werden. Das Vorbild hierfür ist die Fotosynthese. Die bei diesem Fluoreszenz-/Chemolumineszenz-Prozess ständig frei werdende Relaxationsenergie des Singulett-Sauerstoffs wird von den Wassermolekülen der Luftfeuchtigkeit absorbiert und weiter transportiert. Durch diese Technologie steht damit eine nebenwirkungs- und schmerzfreie COPD-Therapie zur Verfügung, die bei den Urs achen und den Orten der Erkrankung ansetzt (Lungenzellen, Mitochondrien und übergeordnete Steuerzentrale VNS).

Freiwerdende Energie des Singulett-Sauerstoffs in Form von Photonen (rote Lichtquanten). Nach Abgabe der Energie wird aus Singulett-Sauerstoff wieder Triplett-Sauerstoff (Grundzustand des Sauerstoff-Moleküls).

Die freiwerdende Energie des Singulett-Sauerstoffs in Form von Photonen (rote Lichtquanten) gelangt  in den Nachbarraum – durch den die herkömmliche Raumluft inklusive Luftfeuchtigkeit geleitet wird.

Die freiwerdende Relaxationsenergie des Singulett-Sauerstoffs in Form von Photonen (rote Lichtquanten) wird von den Wassermolekülen der Luft feuchtigkeit über die Atemnasenbrille in den Körper transportiert.