COPD Leitlinien

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Die COPD Leitlinien, mit der Einteilung in GOLD Stadien, dienen den Hausärzten für einheitliche COPD Therapierichtlinien und Empfehlungen. Das bedeutet, dass jeder Hausarzt eine Lungenfunktionsmessung durchführen kann und darf und anschließend aufgrund der Messwerte Sie einem der 4 COPD Stadien zuordnet. In der Regel orientiert sich der Hausarzt nach den COPD Leitlinien und berücksichtigt aus Zeitmangel oft nicht die individuellen und persönlichen Gegebenheiten. Mit der Festlegung in eine COPD GOLD Stufe, auf Grund der gemessenen Werte, hat der Arzt seiner Pflicht genüge getan. Die COPD Leitlinien sehen nicht vor, dass es durch eine Therapie (egal ob schulmedizinisch oder ganzheitlich / naturheilkundlich) zu einer deutlichen Verbesserung (Normalwerte) der Lungenfunktion kommen kann. Da eine Verbesserung bereits im Denken ausgeschlossen wird, werden alle Therapiemaßnahmen darauf abzielen Ihre Symptome zu mildern, mit den Mitteln die zur Verfügung stehen. Die Mittel, die zur Anwendung kommen und zur Verfügung stehen, nach den COPD Leitlinien, sind jedoch alles Mittel, welche den Sympathikus – Anspannungsnerv verantwortlich für Kampf- und Fluchtreaktionen – noch weiter stimulieren und damit letztendlich dem Körper jede Möglichkeit rauben und nehmen, selbst Reparatur- und Regenerationsprozesse erfolgreich zu starten!

Um es noch etwas deutlicher zu formulieren – die schulmedizinisch angewendeten COPD Mittel zur Bronchienerweiterung, Schleimlösung und Entzündungshemmung sorgen dauerhaft eingenommen dafür, dass jegliche körpereigenen Reparatur- und Heilungsvorgänge erfolgreich unterdrückt werden. Wenn es dennoch einmal für den Körper möglich wird, sinnvolle und nützliche Reparaturvorgänge zu starten (Urlaub, Erholung, Medikamente vergessen einzunehmen usw.), kommt es zu Symptomen wie „vermehrtes Husten“, vermehrte Schleimbildung“, „Entzündungszeichen mit Fieber, Schlappheit, Müdigkeit“, die gleich wieder mit Medikamenten unterdrückt werden – denn die Symptome sind ja unangenehm und sollen verschwinden! Leider steht bei dieser üblichen Vorgehensweise schon fest, wie der weitere COPD Verlauf sein wird – immer schlechtere Lebensqualität, immer mehr Medikamente, immer mehr Sauerstoff und letztendlich eine Lungentransplantation – sofern diese denn für Sie in Frage kommt.

Um überhaupt eine Chance zu haben, aus diesem Kreislauf der immer weiteren Verschlechterung heraus zu kommen, bedarf es als erstes einem neuen und biologischerem Verständnis über die genauen Zusammenhänge, was bei einer COPD passiert und warum und was die COPD Medikamente genau im Körper bewirken.

Wenn Sie die Ergebnisse anderer, ganzheitlicher Therapieverfahren wie der Spirovitaltherapie kennen gelernt haben und verstehen was die Spirovitaltherapie grundsätzlich in Ihrem Körper macht und speziell bei COPD, dann liegt es an Ihnen, einen anderen – biologischen Weg einzuschlagen. Die Ergebnisse der Spirovitaltherapie zeigen eindeutig, dass eine deutliche Verbesserung der Lungenfunktion möglich ist. Wenn dann noch weitere Erfolgsbausteine hinzukommen wie „artgerechte“ Ernährung und Lebensweise, pflanzliche Heilmittel und Stressreduktion, werden Sie feststellen, dass etwas möglich ist, was in den COPD Leitlinien angeblich nicht möglich sein soll. Wie wir aus der Geschichte wissen, müssen von Zeit zu Zeit die Lehrbücher umgeschrieben werden, weil das „alte“ Wissen nicht mehr haltbar und tragbar ist.